Ein glorreicher Neologismus, den ich mir da habe einfallen lassen. Dennoch trifft er den Nagel auf den Kopf. Nicht, dass es reichen würde, dass es mir letztes Wochenende schwer genug gefallen wäre, mich für eine Party zu entscheiden und auf diesem Wege schlussendlich auf drei verschiedenen Parties war. Nein, auch dieses Wochenende trifft mich die Wochenendsverzweiflung wieder.
Da ist zum Einen die Party bei mir zu Hause, bei der ich versuchen werde die Fahnen der Housemusik ganz, ganz hoch zu halten. Und zum Anderen sind da ab morgen Abend die Aftershow-Veranstaltungen des backup_Festivals, bei denen unter anderem mein Kommilitone Marcus Glahn die Platten dreht (um genau zu sein am Donnerstag). Für mich aber der Höhepunkt des Ganzen, und somit auch nicht umsonst am letzten Tag des Festivals, der Auftritt des Freude am Tanzen-Projektes Momb!, bestehend aus Monkey Maffia und Mbek.


