Ihr braucht zwar nicht zwingend eine, aber mit 3D-Brille machts mit Sicherheit mehr Spaß. Das Futura in 3D-Alphabet ist letztes Semester an der Bauhaus Uni entstanden. Claudia, eine Kommilitonin von mir, hat sich an die aufwendige Arbeit gemacht alle 26 Buchstaben des Alphabets in Futura auszudrucken, dreidimensional zu basteln, dann abzufotografieren und letzten Endes zu Anaglyphenbildern umzuwandeln – zum Glück hat sie dieses Wort auf ihrem eigenen Blog benutzt, sonst hätte ich das ganz plump beschreiben müssen! Das war jedenfalls ihre Semesterarbeit – ansonsten häkelt sie auch immer mal Buchstaben. Sie hat mir ihre drei Lieblingsbuchstaben (J, Q und X) hierfür zur Verfügung gestellt – danke.